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Amtlicher Lageplan

Bauzeichnungen anzufertigen lohnt sich erst dann, wenn die Eigenschaften des Grundstücks auf dem Tisch liegen. Dies geschieht am besten durch den amtlichen Lageplan zu Planungszwecken, der den rechtmäßigen Katasterbestand, das Planungsrecht und die planungsrelevante Topographie (also Häuser, Wege, Straßen, Bäume usw.) im Maßstab 1:200 bis 1:500 darstellt. Dieser Lageplan bringt dem Architekten das Grundstück mit all seinen Eigenschaften ins Atelier. Für die Planung des Bauvorhabens zeichnet der Architekt verantwortlich, der sich mit Ihnen über Ihre Wünsche abstimmt. Sind die Bauzeichnungen fertig, trägt der Öffentliche bestellte Vermessungsingenieur (ÖbVI) das Bauvorhaben in den amtlichen Lageplan ein (gemäß Bauvorlagenverordnung). Abstandsflächen und Maße der baulichen Nutzung werden berechnet und überprüft. Der ÖbVI bescheinigt im amtlichen Lageplan, dass der Katasterbestand richtig dargestellt ist, die Topographie zeitnah erhoben wurde und das Bauvorhaben geometrisch mit den planungsrechtlichen Festsetzungen übereinstimmt. Der Architekt stellt den Bauantrag fertig. Die Bauvorlagen können herausgeschickt und nach Eintreffen der Baugenehmigung kann mit den Arbeiten vor Ort begonnen werden.

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